|
Erektile Dysfunktion: Impotenz bekämpfen
Erektile Dysfunktion oder manchmal auch Impotenz genannt, ist das teilweise oder völlige Fehlen eines harten Gliedes während sexueller Aktivität. Das Wort Impotenz wird auch gebraucht, um andere Probleme zu beschreiben, die den Geschlechtsverkehr und die Reproduktionsfähigkeit betreffen, wie zum Beispiel den Verlust der Libido oder Probleme mit der Ejakulation, sowie Orgasmen. Erektile Dysfunktion kann eine völlige Unfähigkeit eine Erektion zu bekommen bedeuten. Es kann aber auch eine inkonsistente Fähigkeit eine Erektion zu bekommen oder die Neigung dazu, eine solche nur sehr kurz aufrechterhalten zu können, gemeint sein.
Ursachen für erektile Dysfunktion
-
Zu hoher Konsum von Alkohol ist einer der Hauptgründe für erektile Dysfunktion. Alkohol weitet ihre Blutgefäße. Sollten Sie es schaffen eine Erektion zu bekommen, so hält der Alkohol die Blutgefäße zum Penis weit geöffnet, so dass das Blut wieder zurückfließt und Sie im Flautenland hängen lässt.
-
Diabetes, woran viele Menschen leiden, ist der häufigste Grund für sexuelle Dysfunktion bei Männern. Mehr als 60 Prozent der Männer, die an Diabetes erkrankt sind, leiden auch an erektiler Dysfunktion.
-
Auch auf Grund einiger weiterer Krankheiten kann es zu Schädigungen der Nerven, Arterien, glatten Muskeln und faserreichem Bindegewebe kommen, welche häufig Ursache für erektile Dysfunktion sind. Solche Probleme können Erkrankungen der Nieren, chronischer Alkoholismus, Multiple Sklerose, Athereosklerose, Erkrankungen der Gefäße oder der Nerven sein.
-
Stress jeglicher Art von finanziellen Problemen, über Probleme in der Familie und Partnerschaft, bis zu Stress auf der Arbeit kann Probleme bei den sexuellen und erektion Fähigkeiten auslösen. Stress wird als mit einer Hauptursachen für erektile Dysfunktion angesehen.
-
Chirurgische Eingriffe, besonders radikale Operationen an der Prostata oder der Blase bei Krebspatienten, können die Nerven und die Blutgefäße in der Nähe des Penis verletzen und eine erektile Dysfunktion hervorrufen. Verletzungen des Penis, des Rückrades, der Prostata, der Blase oder des Beckens können erektile Dysfunktion auslösen, da es hier wiederum zu Verletzungen der Nerven, der glatten Muskeln, der Arterien und des faserreichen Gewebes des Schwellkörpers kommen kann, die ihrerseits wiederum eine erektile Dysfunktion zur Folge haben.
-
Auch eine ungesunde Lebensweise bei Männer kann zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Gefäß-Erkrankungen führen und damit auch das Risiko für eine erektile Dysfunktion dramatisch erhöhen. Starkes Rauchen, übermäßiger Konsum von Alkohol, Übergewicht und Mangel an körperlicher Bewegung können eine erektile Dysfunktion zur Folge haben.
Behandlung von erektiler Dysfunktion
-
Um das Problem zu lösen sollten Männer über das sexuelle System von Männern lesen, über dessen Anatomie, Krankheiten, Medikamente und Behandlungen. Einige Probleme lassen sich sehr leicht lösen, andere erfordern die Hilfe eines Arztes.
-
Aufklärung und Wissen über Sex, sexuelles Verhalten und Reaktionen können einem Mann helfen seine Ängste und Sorgen über seine sexuellen Fähigkeiten zu überwinden. Männer sollten sich auch ihrem Partner / ihrer Partnerin gegenüber öffnen und frei über ihre Probleme und Bedürfnisse sprechen und anschließend versuchen gemeinsam die Hürden zu einem gesunden Sexleben zu überwinden.
-
Kommunikation mit dem Partner ist äußerst wichtig, um sich auf positive und progressive Weise mit stressigen Situationen auseinanderzusetzen, ihre Angst vor dem Versagen zu kontrollieren und ihr Selbstbewusstsein zurück zu gewinnen.
-
Viagra ist ein Potenzmittel zur Behandlung von erektiler Dysfunktion, es wirkt allerdings nicht so gut für Männer deren erektile Dysfunktion durch eine Prostata-Operation oder durch Diabetes ausgelöst wurde. Dafür können Sie Levitra oder Cialis nehmen. Diese beliebten Potenzmittel sind nicht nur in der klassichen Apotheke erhältlich, sondern können auch seit der Zeit des Internets, ganz einfach von zu Haus, in der Internetapotheke, bestellt werden.
Lesen Sie noch mehr über ED und Potenzmittel
|
|