Erektile Dysfunktion: Die neue Sex-Epidemie
Die meisten Männer haben typischerweise den Hauptaspekt, bzw. den Grund für erektile Dysfunktion immer im voranschreitenden Alter gesehen. Der rationale Gedanke, der diese These unterstützt ist, dass das Alter, als der größte Risikofaktor für ein ED Leiden eingestuft wurde.
Wenn Männer sich in den 40ern, 50ern oder 60ern befinden, ist die Wahrscheinlichkeit drei Mal so hoch, physische Gesundheitsprobleme zu entwickeln und anfällig für Krankheiten zu sein. Besonders Erkrankungen, die zu Problemen der sexuellen Funktionen führen können, treten dann vermehrt auf.
Gesundheitliche Probleme wie Übergewicht oder auch Fettleibigkeit, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, hoher Blutdruck und Depressionen werden als Hindernisfaktoren angesehen, welche in der Lage sind eine Erektion, bzw. die Aufrechterhaltung einer ausreichenden Erektion zu verhindern. Medikamenten gegen diese unterschiedlichen, gesundheitlichen Probleme, sind häufig Auslöser einer erektilen Dysfunktion.
Zu Beginn des Jahres hat die Washington Post davon berichtet, dass auch immer mehr College Studenten, die gerade mal 20 Jahre jung sind mit erektiler Dysfunktion diagnostiziert wurden. Der ehemalige Vorsitzende der psychiatrischen Abteilung der Duke Universität, Keith Brodie, welcher College Studenten für mehr als 25 Jahre beraten hat, sagte dazu, dass er vor 15 Jahren so gut wie keinen einzigen jungen Patienten mit Potenzproblemen behandelt hat. Heute jedoch, so Brodie, stellen solche Studenten 25% seiner Patienten dar.
Es ist offensichtlich, dass erektile Dysfunktion in dieser Altersgruppe von Männern nichts mit pre-existenten gesundheitlichen Problemen zu tun hat. Es ist wahrscheinlich, dass das Problem bereits länger vorherrscht, das aber durch den Fortschritt in der modernen Medizin, mehr junge Männer ihre Scham überwinden und nach Antworten suchen.
Neben dem psychologischen Faktor, das Frauen heut zu Tage aggressiver und verfügbarer an Sex herantreten und mehr und häufigerer Sex erwarten, spielen natürlich der Lebensstil und die Gewohnheiten eines Mannes eine große Rolle, insofern diese zur Impotenz beitragen können.
Bei Studenten ist die Wahrscheinlichkeit grösser, dass sie ein limitiertes Budget für Lebensmittle haben, und mehr schnelle und unkomplizierte Gerichte essen, während sie ihr Geld lieber für Party Extravaganzen, wie Drogen und Alkohol ausgeben. Der Exzessive Konsum von Alkohol oder der Konsum anderer Drogen bis zu mehrmals wöchentlichem, langem Aufbleiben, kurze und unregelmäßige Schlafphasen, sowie der Leistungsdruck an den Universitäten können einflussreiche Faktoren, bei Verlust der sexuellen Funktionalität sein.
Ein weiterer Gedanke den man berücksichtigen sollte ist, dass heutzutage mehr junge Leute als jemals zuvor Anti-Depressiva konsumieren, um mit Ihren psychischen und physischen Belastungen umgehen zu können. Anti-Depressiva sind sehr bekannt für ihren negativen Effekt auf die sexuelle Funktionsfähigkeit von Männern, wie auch Frauen.
Die neuen männlichen Potenzmittel, wie Viagra, Cialis und Levitra sind schlichte und einfache Lösung erektile Probleme zu lösen. Diese Medikamente können schlicht dabei helfen eine Erektion zu bekommen und aufrecht zu erhalten.
Potenzmittel Nebenwirkungen
Die Nebenwirkungen von Potenzmitteln wie Viagra, Cialis oder Levitra variieren von milden bis schwerwiegenden Ausprägungen und beinhalten Symptome, wie Beeinträchtigung des Sehvermögens und leichten bis schwere Kopfschmerzen. Bei älteren Männern steigt das Risiko eines Herz-Infarktes, wobei bei jüngeren Männern, die das Medikament nicht aus medizinischen physischen Gründen benötigen, sondern als Freizeitdroge benutzen, in eine Abhängigkeit zu der Substanz geraten können. Stellen sie sich vor keine Erektion ohne Drogen aufrechterhalten zu können!
Sicherere, leichtere und günstigere Optionen als Potenzmittel aus der Online Apotheke können zum Beispiel die Verbesserung des Lebensstils sein. Dazu gehören sportliche Aktivität (vielleicht sogar spezielle Übungen, die das männliche Organ trainieren sollen), ausgewogene und gesunde Ernährung, sowie den häufig übersehenden Faktor der Verbesserung des Wasserhaushaltes des Körpers, durch ausreichendes Trinken.
Junge Männer denken oft sie könnten jede Nacht heftig trinken und dennoch noch funktionieren wie ein Hengst. Alkohol ist wohl der Hauptschuldige beim Schlapp-Schwanz-Syndrom, und Alkohol dehydriert den Körper auf massive Weise.
Um das Dehydration-Problem sogar noch weiter zu treiben, lässt sich sagen, dass der Konsum von angesagten und teuren Energie Getränken am nächsten Morgen um sie wieder fit zu machen, ihnen auch keinen Gefallen erweisen.
Wasser sollte das letzte Getränk sein, dass sie vor dem Schlafengehen, nach exzessivem Alkoholkonsum, zu sich nehmen und auch das erste sein, dass sie am Morgen nach dem Erwachen trinken. Dadurch beginnen sie die verlorenen Ressourcen ihres Körpers wieder zu füllen, was absolut essentiell ist für die Fähigkeit sexuell aktiv zu sein.
Erektile Dysfunktion ist etwas, über dass sich kein junger Mann Sorgen machen sollte. Einige simple und einfache Schritte werden Ihnen jetzt helfen das Problem vorzubeugen und das auch wenn sie älter werden. Vorbeugende Maßnahmen jetzt zu ergreifen, um ihre sexuelle Funktionsfähigkeit zu schützen sollten bei jedem jungen Mann ganz oben auf der Prioritäten-Liste stehen.
Schlechte Entscheidungen bezüglich des Lebensstils und schlechte Angewohnheiten könnten ganz einfach dafür sorgen, dass sie verlieren, was für die meisten Männer als die genussreichste Erfahrung ihres Lebens gilt, und weit darüber hinaus, steht auch ihr eigenes selbstbewusst auf dem Spiel. Handeln und bewahren sie ihre Potenz jetzt und riskieren sie nicht sie später zu verlieren.
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